Unwissen und der Wert von Biodiversität

„Biodiversität“ ist ein Begriff, der eine unglaubliche Karriere gemacht hat. Gibt es ihn doch erst seit 1986; gleichwohl stolpert man im Bereich der Umweltforschung und -politik dauernd über ihn. Oft wird dabei vom „Wert der Biodiversität“ gesprochen und geschrieben, wobei keine Einigkeit bezüglich der Frage herrscht, worin dieser eigentlich besteht. Dies ist der Ausgangspunkt meiner Doktorarbeit – auch wenn sie vor allem die Frage nach dem ökonomischen Wert von Biodiversität beantworten soll, musste ich mich durch einen sehr multidisziplinären Wust durcharbeiten und versuchen, ihn irgendwie zu systematisieren. Ergebnis: Der Wert von Biodiversität hat seine Hauptquelle in unserem Unwissen. Und vieles, was man sonst über ihn liest und hört, ist Blödsinn.

Der Begriff

Zunächst ein paar Worte zu dem Begriff selbst. Im Deutschen gibt es verschiedene Varianten: Biodiversität, biologische Diversität, biologische Vielfalt. Das Englische ist da mitunter gar noch reichhaltiger und beinhaltet zusätzlich die Variante ecological diversity. Des Weiteren wimmelt es nur so vor Unterkonzepten: Artenvielfalt, genetische Vielfalt, Ökosystemdiversität, molekulare Diversität, funktionale Diversität, phylogenetische Diversität… Die meisten dieser Begriffe und Konzepte sind recht neu. „Biologische Vielfalt“ (biological diversity) tauchte wohl um 1980 zum ersten Mal auf, auch wenn die Grundidee mindestens zu Charles Darwin zurückverfolgt werden kann. Das Kürzel „Biodiversität“ entstand 1986 für die Zwecke des National Forum on BioDiversity, einem explizit politisierten Treff von Naturschutzforschern und -aktivisten in Washington. Betrachtet aus der Perspektive der Zeit war das Forum ein beispielloser Erfolg – kaum ein anderer Begriff, außer vielleicht Nachhaltigkeit, wurde in so kurzer Zeit so populär. Vor 1980 nonexistent, wurde es 1992 in den Titel eines der wichtigen Ergebnisdokumente der Rio-Konferenz aufgenommen (die Convention on Biological Diversity, CBD). Seitdem gibt es alle paar Jahre einen Global Biodiversity Outlook. Als 2005 das Millennium Ecosystem Assessment veröffentlicht wurde, war der Begriff bereits fest im Fachdiskurs verankert und tauchte auch in diesem maßgeblichen Bericht an prominenter Stelle auf (bereits 10 Jahre vorher gab es ein wenig beachtetes, aber in seinem Wesen sehr ähnliches Global Biodiversity Assessment). In letzten Jahren kamen noch der TEEB-Prozess (The Economics of Ecosystems and Biodiversity) und das Biodiversitäts-Pendant zum IPCC, die IPBES (Intergovernmental Science-Policy Platform on Biodiversity and Ecosystem Services), hinzu.

Wahrscheinlich gerade wegen seiner stets wachsenden Popularität wird der Begriff „Biodiversität“ extrem unspezifisch verwendet. In Fachkreisen gibt es zwar auch keinen Konsens, was Biodiversität denn genau ist, der Begriff selbst legt aber schon einmal zwei Wesensmerkmale nahe: zum einen geht es um Vielfalt, zum anderen um Biologisches. Doch was vielleicht einfach klingt, ist keineswegs so. Denn der Begriff wird je nach Kontext meistens entweder recht eng oder extrem weit gefasst.

Die enge Fassung geschieht vor allem in der sog. Biodiversitätsforschung, die zum großen Teil der Ökologie zuzuordnen ist. Dort wird insbesondere der Einfluss der Biodiversität auf das Funktionieren von Ökosystemen (ecosystem functioning) untersucht. Da beide Seiten der Gleichung recht abstrakte und umfassende Konzepte sind, muss man sie auf etwas einfacheres reduzieren. Bei Biodiversität ist es sehr oft die relativ einfach zu messende Artenvielfalt, die auch noch meistens nur auf bestimmte Artengruppen beschränkt ist (besonders Gefäßpflanzen, Vögel oder Schmetterlinge). In diesem Fall ist der Grund für die „Verzerrung“ die Tatsache, dass Biodiversität als solche nicht messbar ist – zu komplex und multidimensional ist das Konzept. Auch wenn es um die Abschätzung des „Zustands“ von Biodiversität geht, global oder regional, wird meistens auf verschiedene Indikatoren zurückgegriffen, wie z. B. Rote-Liste-Arten oder Fläche von Schutzgebieten.

Im Bereich der Umweltpolitik, -ethik oder -ökonomik hingegen wird der Begriff geradezu inflationär verwendet, sehr oft de facto als ein Synonym von „Natur“. Dies ist aus mehreren Gründen problematisch. Zum einen stellt sich natürlich die Frage: wenn es bereits den Begriff „Natur“ gibt, wozu brauchen wir einen zweiten, der genau das gleiche bedeutet – aber eben nur in bestimmten Kontexten, in der Ökologie hingegen nicht (s. o.)? Zum anderen ist die Gleichsetzung von „Biodiversität“ und „Natur“ irreführend, weil viele natürliche Ökosysteme keineswegs vielfältig sind (Wüsten aller Art, einschließlich der Eiswüsten der Antarktis, sind da ein besonders prägnantes Beispiel). Und zuletzt: bei Biodiversität geht es vordergrundig um Vielfalt. Daher ist es problematisch, dass dieser Begriff mit vielen anderen vermengt wird, die mit Vielfalt an sich nichts zu tun haben: Natürlichkeit, Wildnis, Endemität, Seltenheit bzw. generell „Identität“ der vielfältigen Bestandteile von Ökosystemen. Damit der Begriff „Biodiversität“ ein Mindestmaß an analytischer Schärfe behält, sollte es darauf beschränkt werden, was es ist: eine Eigenschaft von Ökosystemen, die die Vielfalt innerhalb dieser Ökosysteme beschreibt. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Damit ist es auch unsinnig zu behaupten, wie es im Kontext der Ökosystemdienstleistungskonzepts oft getan wird, Biodiversität sei die „Quelle“ von Ökosystemdienstleistungen – damit wird das Ökosystem (die eigentliche Quelle) mit einer seiner Eigenschaften (biologische Vielfalt) verwechselt.

Es ist erstaunlich, wie selten „Biodiversität“ in einer halbwegs konsistenten Art verwendet wird. Andererseits ist das nicht unüblich mit Wörtern, die zwar ihre Wurzeln in der Wissenschaft haben, doch im Grunde politisch vermengt sind. Nicht anders sieht es ja bei „Nachhaltigkeit“ aus. Beides sind „epistemisch-moralische Hybride“, um eine Wortschöpfung des deutschen Umweltethikers Thomas Potthast zu missbrauchen, oder „boundary objects“ (Sheila Jasanoff), die irgendwo zwischen Wissenschaft und Politik schweben.

Der Wert

Schön? Biophilie-begünstigend? Gottes Werk? Oder uns einfach an unsere Beschränktheit erinnernd? Gestatten: die biologische Vielfalt.

Nun wird der Biodiversität, diesem so problematischen Begriff, häufig ein Wert zugewiesen. Die Resultate solcher Zuweisungen setzen noch eine „Unsinn-Ebene“ auf die begriffliche oben drauf. Dies fängt damit an, dass sowohl viele Biodiversitäts-Fans unter der Umweltethikern und Naturschutzbiologen als auch einige ihrer Kritiker davon ausgehen, Biodiversität sei der alleinige Wertträger, wenn es um den Wert der Natur geht. Das ist natürlich angesichts der Tatsache, dass biologische Vielfalt nur eine von vielen Eigenschaften natürlicher Ökosysteme ist, alles andere als sinnvoll. Biodiversität mag einen Beitrag zum Wert von Ökosystemen leisten, aber sie ist eben nicht der alleinige Wertträger. Donald S. Maier, über dessen sehr interessanten Ansatz zur Umweltethik ich kürzlich geschrieben habe, trieb diese Idee, Biodiversität sei der alleinige Wertträger, bewusst ad absurdum, indem er darauf hindeutete, dass man demzufolge viele gemeinhin als wertvoll erachtete Ökosysteme eigentlich nicht schätzen dürfte, weil sie von Natur aus eben nicht biodivers sind (s. o.).

Einige weitere mehr oder weniger unsinnige, der Biodiversität zugeschriebene Werttheorien beinhalten u. a. folgendes:

  • Die biologische Vielfalt habe einen intrinsischen oder zumindest einen Existenzwert. Dies bedeutet, dass sie einen Wert unabhängig von direkten Einflüssen aufs menschliche Wohlergehen hat. Ich bin bekanntlich Anthropozentriker, also halte ich von der Idee, die Natur hätte einen Eigenwert, grundsätzlich nicht besonders viel. Doch dem Konzept des Existenzwertes kann ich durchaus etwas abgewinnen – bloß sehe ich nicht, wie Biodiversität einen solchen haben sollte. Wie soll eine abstrakte Eigenschaft, die Vielfältigkeit eines Lebensraumes, einen Wert an sich haben, einfach „weil sie ist“? Dies ist äußerst schwer zu begründen, egal ob man anthropozentrisch oder sonst wie argumentieren möchte. Zwar gibt es das alte Argument von Leibniz, Vielfalt sei grundsätzlich wertvoll – doch da es sich auf einem sehr spezifischen Bild der Welt als Gottes Werk stützt, gilt es in der modernen Ethik als nicht besonders überzeugend.
  • Manchmal wird behauptet, Biodiversität habe einen positiven Einfluss auf menschliche Gesundheit und daher wertvoll sei. Abgesehen davon, dass auch dieses Argument eher die Natur im Allgemeinen im Sinne hat, und nicht die Vielfalt, übersieht es, dass ein biodiverses Ökosystem nicht nur eine potentielle Quelle von medizinisch relevanten Stoffen ist, sondern auch von einer Vielfalt an Pathogenen. In manchen Ökosystemen mag der positive pharmacopoeia-Effekt überwiegen, in anderen „wiegen“ Pathogene schwerer. Ein grundsätzliches Argument pro-Biodiversitätswert lässt sich hier schwer bilden.
  • Besondere Popularität in vielen Kreisen genießt die von dem berühmten Ökologen Edward O. Wilson postulierte Hypothese von der Biophilie (bereits vor Wilson wurde der Begriff von Erich Fromm verwendet). Auch hier ist es schwierig, einen offensichtlichen Link zur Vielfalt zu finden – letzten Endes wird lediglich behauptet, der Mensch brauche für eine gesunde, seiner Natur entsprechende Entwicklung den Kontakt mit Natur. Daher sei Natur/Biodiversität wertvoll. Diese Theorie leidet unter einigen Schwächen, die gravierendsten hiervon: die anthropologisch begründeten Zweifel an der inhärenten psychologischen Verbundenheit des Menschen mit der Natur (der Mensch hatte schon immer mit der Natur zu kämpfen und sie zu fürchten – wieso sollte er sie dann gleichzeitig lieben?) sowie die ironische Feststellung des bereits erwähnten Donald Maier, dass nichts dagegen spricht, die Biophilie mit einigen Topfpflanzen in der Wohnung zu befriedigen.

Unwissen als Quelle des Wertes biologischer Vielfalt

Nachdem ich skizziert habe, wieso herkömmliche Ansätze zum Wert der Biodiversität nicht wirklich überzeugen, möchte ich nun den Besserwisser spielen und meinen eigenen Ansatz präsentieren. Dieser lässt sich relativ einfach zusammenfassen: Biodiversität ist wertvoll, weil unser Wissen beschränkt ist.

Doch bevor ich loslege: biologische Vielfalt hat noch eine Wertkomponente, die mit Unwissen bzw. Unsicherheit nichts zu tun hat. Sie besteht darin, dass ein biodiverses System für so manchen Menschen (obwohl mitnichten für jeden – siehe die Biophilie-Kritik) schlicht und einfach schön ist. Dieser „ästhetische Wert“ von Biodiversität ist jedoch seinerseits nicht unproblematisch und gilt eigentlich nur unter Einschränkungen. So dürfte er nur auf Artenvielfalt zutreffen (und nicht z. B. auf genetische oder funktionale Diversität), und auch hier nur die Vielfalt einiger weniger Artengruppen, die relativ leicht sichtbar sind. Das wären v. a. manche Gefäßpflanzen, Säugetiere, Vögel, Schmetterlinge. Und auch deren Vielfalt hat nur eingeschränkt einen Einfluss auf die Wahrnehmung von Schönheit, denn laut vielen empirischen Studien können die meisten Laien Arten kaum auseinanderhalten. Was also in Theorie vielversprechend erscheinen mag – Biodiversität als wichtiger Träger ästhetischer Wertschätzung – erweist sich in Praxis als recht ernüchternd. Ästhetik trägt wesentlich zu unserer Wertschätzung von Natur bei, doch dürfte der Einfluss der Biodiversität hier eher geringfügig ausfallen.

Nun also zum Unwissen als Quelle des Wertes von Biodiversität. Der Ausgangspunkt ist die ökologische Biodiversitätsforschung, in deren Mittelpunkt die Untersuchung des Einflusses steht, den biologische Vielfalt auf das Funktionieren von Ökosystemen (meist i. S. der Stabilität oder der Resilienz, manchmal auch der Produktivität) hat. Doch ist wirklich die Anzahl verschiedener Arten/Gene/sonstiger biologischer Objekte für die Stabilität eines Ökosystems von Bedeutung? Wohl kaum. Relevant sind eigentlich spezifische Beziehungen zwischen konkreten Bestandteilen des Systems. Das Problem ist, dass wir diese Beziehungen meistens nicht kennen. Wir verstehen die unglaublich komplexen dynamischen Ökosysteme, von denen wir umgeben sind, nur sehr mäßig. Daher bedienen wir uns bei ihrer Analyse vieler Vereinfachungen – z. B. des Konzepts der Biodiversität. In vielen Kontexten wurde beobachtet, dass es eine positive Korrelation zwischen dem Biodiversitätsniveau eines gegebenen Ökosystems und verschiedenen Funktionsparametern gibt. Dieser Zusammenhang ist mitnichten unumstritten – die Erkenntnisse basieren zum großen Teil auf relativ simplen kontrollierten Feldexperimenten, die Funktionsparameter sind ebenfalls in vielen Fällen kontrovers (ist die Biomasseproduktion wirklich ein gutes Maß des guten Funktionierens eines Ökosystems?). Dennoch ist der state of the art in diesem Forschungsfeld, dass im Schnitt Biodiversität für ein gegebenes Ökosystem gut ist. Ist diese Tatsache nun wertvoll? Anthropozentrisch betrachtet, wohl ja. Wir Menschen mögen Stabilität und verabscheuen Unsicherheit – wir Ökonomen sprechen dabei von Risikoaversion – daher dürfte es die meisten von uns freuen, wenn ein Ökosystem, das wir oder Andere in welcher Weise auch immer nutzen, auf absehbare Zeit stabil ist. Dies betrifft sowohl „akute“ Stabilität (z. B. die höhere Resistenz biodiverser Waldökosysteme gegen Stürme) als auch langfristige Stabilität. Der maßgebliche ökologische Begriff ist hier die funktionale Redundanz: in einem vielfältigen System kann eine gegebene Funktion potentiell von mehr als einem Element (z. B. Art oder Genabschnitt) erfüllt werden. Sollte ein solches Element, welches diese Funktion gerade ausfüllt, „ausfallen“, springt ein anderes Element ein, sodass das Ökosystem weiter weitgehend ungestört funktionieren kann.

Doch gibt es noch eine zweite, „ökonomischere“ Komponente des aus Unwissen und Unsicherheit resultierenden Wertes von Biodiversität. In der Umweltökonomik bezeichnet man sie als Optionswert: Ökosysteme beinhalten womöglich Komponenten, die irgendwann in der Zukunft für uns oder unsere Nachkommen vonnutzen sein könnten. Oder solche, die bereits jetzt vonnutzen wären – wenn wir nur von ihrer Existenz wüssten. Doch weder kennen wir diese Ökosysteme gut genug noch können wir unsere eigenen Bedürfnisse und die unserer Enkel gut abschätzen. Wir sind hier mit inhärenter Unsicherheit konfrontiert. Und daher ist biologische Vielfalt für uns wertvoll – je höher sie ist, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass wir für alle künftig anfallenden Bedürfnisse etwas parat haben bzw. dass wir uns nicht dessen berauben, was wir eigentlich bereits jetzt gebrauchen könnten. Einmal wieder ist es so, dass eigentlich nicht die Vielfalt an sich der Wertträger ist, sondern konkrete biologische Objekte. Da wir jedoch nicht wissen (können), welche dies sind, ist Vielfalt eine willkommene Approximation. Wie ich an einer anderen Stelle ausführte, hat dies interessante Konsequenzen angesichts der Potentiale der Biotechnologie.

Zusammenfassend kann man also sagen: biologische Vielfalt ist ein Konzept, das in seiner steil verlaufenden Karriere in Wissenschaft und Politik wahrscheinlich nur von Nachhaltigkeit übertroffen wird. Gleichwohl wird es – genauso wie Nachhaltigkeit – sehr unscharf definiert und gebraucht. Dies wirkt sich negativ auf Werttheorien aus, die Biodiversität zu einem Wertträger erklären wollen. Diese Theorien leiden zusätzlich noch unter eigenen Problemen. Hingegen kann man argumentieren, dass Biodiversität tatsächlich wertvoll ist, wobei aber ihr Wert vor allem daraus resultiert, dass wir Menschen keine Ahnung von der uns umgebenden Welt haben. Dieser Wert ist eindeutig anthropozentrisch begründet, was aber auch verständlich ist, denn Vielfalt ist eine Eigenschaft, kein „Ding“, dem man sinnvollerweise einen Eigenwert zumessen könnte (zumindest wenn man nicht Leibniz heißt).

P.S. Kurz nachdem ich diesen Beitrag veröffentlicht hatte, erschien ein Artikel von mir und meinen Betreuern in der Fachzeitschrift Ecological Economics, in dem die Herangehensweise an Biodiversität in ökonomischen Bewertungsstudien kritisch analysiert wird.

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